Euro tendiert im frühen Handel seitwärts

Der Euro zeigte sich am Dienstag in der Früh im europäischen Devisenhandel etwas schwächer gegenüber dem US-Dollar-Richtkurs der EZB vom Montag und kaum verändert gegenüber dem späten Devisengeschäft in New York. Zu den übrigen Leitwährungen tendierte er knapp behauptet.

Nachdem sich der Euro am gestrigen Montag deutlich unter Druck gezeigt hatte, hält er sich seit dem vergangenen Abend konstant über 1,42 US-Dollar und bewegt sich auf diesem Niveau seitwärts. Belastet hatten vor allem die Gerüchte, dass Griechenland bei der EU um eine Umschuldung angesucht hätte sowie das Wahlergebnis in Finnland vom Wochenende. Die Ankündigung der Ratingagentur S&P, dass die Top-Bonität der USA in Gefahr sei, konnte die Gemeinschaftswährung nur kurzfristig etwas unterstützen.

Um 9 Uhr hielt der US-Dollar gegen den Euro bei 1,4238 nach 1,4275 USD beim Richtkurs vom Montag. In New York war der Euro gegen den US-Dollar zuletzt mit 1,4235 USD aus dem Handel gegangen.

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