Euro tendiert im frühen Handel wenig verändert
"Ungeachtet des hohen Grades an geopolitischer Verunsicherung wegen der Ukraine-Krise zeigt sich der Euro weiterhin robust", schreiben die Analysten von der Helaba. Zudem manifestiere sich das Szenario einer wieder zunehmenden konjunkturellen Dynamik in den USA, wie sich gestern mit der starken US-Industrieproduktion zeigte. Der Dollar kann davon aber bisher nicht nachhaltig profitieren, hieß es weiter von den Experten.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,8225 britischen Pfund nach 0,8239 Pfund zum EZB-Richtkurs am Mittwoch, bei 1,2174 (1,2169) Schweizer Franken und 141,20 (141,55) japanischen Yen.
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