Euro tendiert im frühen Handel wenig verändert
Robuste US-Zahlen und schwache europäische Wirtschaftsdaten, wie die deutschen Auftragseingänge sowie die italienischen Wachstumszahlen, haben dem Euro zwischenzeitlich zugesetzt und zum US-Dollar auf ein neues Jahrestief sinken lassen, schreiben die Analysten von der Helaba. Der Abwärtstrend sei beim Euro-Dollar-Kurs intakt und die nächste Unterstützung zeige sich bei 1,3333 Dollar.
Gegen 9.00 Uhr hielt der Euro bei 0,7946 britischen Pfund nach 0,7929 Pfund zum EZB-Richtkurs am Mittwoch, bei 1,2148 (1,2152) Schweizer Franken und 136,86 (136,58) japanischen Yen.
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