Europas Leitbörsen im Frühhandel überwiegend schwächer

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Im Vorfeld der am morgigen Donnerstag anstehenden EZB-Sitzung haben die Leitbörsen in Europa am Mittwoch im frühen Handel überwiegend schwächer tendiert. Der Euro-Stoxx-50 sank um 3,21 Einheiten oder 0,13 Prozent auf 2.433,33 Punkte. Nach einer mehrheitlich freundlichen Börseneröffnung, belasteten die enttäuschend ausgefallenen Einkaufsmanagerindizes aus einigen Euroländern.

Im Laufe des Vormittags werden die Einkaufsmanagerindizes aus dem Dienstleistungssektor der Eurozone erwartet. Bisher wurden die Daten für Italien, Deutschland und Frankreich veröffentlicht, die allesamt unter den Erwartungen ausgefallen sind. Im Branchenvergleich büßten bisher vor allem Auto- und Rohstoffwerte ein. So notierten beispielsweise die BMW-Aktien mit einem Minus von 1,25 Prozent.

Gut gesucht zeigten sich einige Werte aus der Pharmabranche. So legten etwa die Titel von Fresenius um 1,99 Prozent zu, nachdem der Medizinkonzern die Prognose für seine Infusionstochter angehoben hatte.

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