Europas Leitbörsen im Frühhandel einheitlich schwächer

Die Leitbörsen in Europa sind am Montag einheitlich schwächer in die neue Handelswoche gestartet. Der Euro-Stoxx-50 verlor 1,31% auf 2.512,80 Punkte. Der schwache Ausblick für Chinas Im- und Exporte im laufenden Jahr drückte die Kurse an Europas Börsen, nachdem er bereits die asiatischen Leitindizes belastet hatte. Weiter im Blickpunkt der Investoren stehen die Verhandlungen um eine mögliche Aufstockung des permanenten Euro-Stabilitätsmechanismus (ESM).

Ein Branchenvergleich im breiter gefassten Euro-Stoxx wies den Nahrungsmittelsektor mit plus 0,24% als einzigen in der Gewinnzone aus, die Abgaben für die Gesundheitspflege-Industrie (minus 0,43%) hielten sich verhältnismäßig noch in Grenzen. Die höchsten Verluste setzte es für den Bankensektor, er verlor 2,22%, Rohstoffe lagen mit minus 2,13% ebenfalls schwach.

Stärkster Einzelwert waren im Frühhandel Anheuser-Busch, sie legten um 0,55% auf 50,92 Euro zu.

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