Europas Leitbörsen schließen mehrheitlich schwächer
Belastend wirkten sich am heutigen Handelstag die schwächer als erwartet ausgefallenen Zahlen zum Wirtschaftswachstum in Deutschland und der Eurozone aus, hieß es aus Marktkreisen. Durchaus positive Konjunktursignale kamen indes aus den USA.
Im Branchenvergleich mussten Versorgerwerte die stärksten Verluste einbüßen. Der entsprechende Sektorindex des Euro-Stoxx schloss mit 3,09 Prozent in der Verlustzone. Allen voran gaben italienische Titel wie etwa Enel (minus 4,25 Prozent) nach.
Zu den stärksten Gewinnern zählten hingegen die Aktien von Nokia. Die Papiere schlossen an der Spitze des Euro-Stoxx-50 mit einem Plus von 5,13 Prozent bei 4,30 Euro.
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