Europas Leitbörsen schließen überwiegend schwächer
Laut Händlern belastete erneut vor allem die anhaltende Unsicherheit über ein drohendes Ende der ultraexpansiven Geldpolitik der Notenbanken. Für Nervosität sorgt auch weiterhin die Anhörung des deutschen Bundesverfassungsgerichts zum Euro-Rettungsschirm, hieß es. Zudem drehten die US-Börsen nach festerem Start leicht ins Minus.
Von der Datenseite kamen keine allzu starken Impulse. Die Industrieunternehmen der Eurozone konnten im April entgegen der erwarteten Stagnation ihre Produktion leicht ausweiten. Zudem ging die Zahl der Arbeitslosen in Großbritannien im Mai stärker als erwartet zurück.
Aus Branchensicht gehörten die Medien- und Pharmawerte zu den Favoriten der Anleger in Europa. Dagegen ging es für die Titel der Autobauer bergab.
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