Europas Leitbörsen zu Mittag einheitlich tiefer
Wegen technischer Probleme der Börse Euronext konnten Aktien aus Frankreich, den Benelux-Staaten und Portugal erst mit einstündiger Verspätung gehandelt werden. Zu Mittag zeigte sich schließlich alles wieder in geregelten Bahnen.
Bankenwerte gehörten neben den Versorgern zu den größten Verlierern in Europa. Laut Händlern wurden die Finanzwerte davon belastet, dass die Beratung der Eurofinanzminister über die Griechenland-Krise in der Nacht zum Montag ohne konkrete Ergebnisse zu Ende gegangen war. Zwar wurde die grundsätzliche Einigung getroffen, dass Banken und Versicherungen sich freiwillig an den Kosten beteiligen sollen, eine endgültige Entscheidung soll es aber erst Anfang Juli geben.
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