Wien am 14 Uhr: ATX sackt um 3 % ab

Schwache Vorgaben - Gutes Volumen - Zum Vergleich: DAX +0,15 %, FTSE +0,46 %, CAC-40 +0,45 %.

Unter den größeren Verlierern fanden sich weiterhin die Bankwerte. Raiffeisen International verloren in einem schwachen europäischen Sektor 6,62 % auf 42,21 Euro. Erste Group gaben um 4,22 % auf 28,60 Euro nach.

voestalpine konnten ihre Verluste aus dem Frühhandel eingrenzen, lagen aber noch 5,37 % tiefer bei 24,13 Euro. Unter den weiteren Indexschwergewichten legten OMV geringfügig um 0,07 % auf 29,28 Euro zu, während Telekom Austria leicht um 0,17 % auf 11,93 Euro fielen.

Verbund sanken um 3,20 % auf 31,74 Euro. Der Versorger hat in den ersten neun Monaten 2009 wie erwartet weniger verdient. EVN notierten mit einem Abschlag von 1,35 % auf 13,18 Euro.

Sehr schwach zeigten sich Palfinger mit einem Abschlag von 5,42 % auf 17,45 Euro. Wienerberger mussten ein Minus von 6,05 % auf 13,66 Euro hinnehmen.

Immofinanz lagen 6,07 % schwächer bei 2,63 Euro. Im Zuge der Vorarbeiten für eine mögliche Kapitalerhöhung sei das Konzernergebnis des ersten Quartals im Geschäftsjahr 2009/10 überprüft und von 100,9 auf 136,2 Mio. Euro nach oben korrigiert worden, teilte die Gesellschaft mit.

Das bisherige Tageshoch verzeichnete der ATX zu Sitzungsbeginn bei 2.681,02 Punkten, das Tagestief lag kurz nach der Eröffnung bei 2.579,82 Einheiten. Der ATX Prime notierte mit einem Minus von 3,14 % bei 1.227,70 Zählern. Um 14.15 Uhr notierten im prime market 2 Titel mit höheren Kursen, 45 mit tieferen und keiner unverändert. In 1 Aktie kam es bisher zu keiner Kursbildung.

Bis dato wurden im prime market 16.146.300 (Vortag: 6.454.886) Stück Aktien umgesetzt (Einfachzählung) mit einem Kurswert von rund 397,88 (133,01) Mio. Euro (Doppelzählung). Umsatzstärkstes Papier ist bisher voestalpine mit 1.144.791 gehandelten Aktien, was einem Kurswert von rund 54,34 Mio. Euro entspricht.