Fresenius erwartet Kartell-Freigabe für Rhön-Kauf
Rhön erklärte, dass der Verkauf überwiegend für das Geschäftsjahr 2013 bilanziell wirksam werden und der Erlös nach Möglichkeit an die Aktionäre gehen solle. Über die Verwendung der Mittel solle auf der Hauptversammlung im Juni entschieden werden.
Die Fresenius-Tochter Helios hatte im Herbst den Kauf von 43 Kliniken und 15 Medizinische Versorgungszentren von Rhön für 3,1 Mrd. Euro bekanntgeben. Einige dieser Kliniken werden aber wohl dennoch bei Rhön verbleiben. Der Vorstand gehe derzeit davon aus, dass nur wenige Häuser aus der Transaktion ausgenommen werden müssen, erklärte Rhön.
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