Neue pikante Details
Grasser hat drei Millionen Euro in Liechtenstein
Neue brisante Details über das Steuerverfahren gegen Ex-Finanzminister Karl-Heinz Grasser veröffentlicht das Wochenmagazin "Falter": In Stiftungen in Liechtenstein hat der Ex-Finanzminister demnach drei Millionen Euro angelegt. Auch der Seegrund von Grassers Haus am Wörthersee gehöre in Wahrheit einer Grasser-Stiftung in Liechtenstein. Grasser verfüge im Fürstentum über ein "verwirrendes Netzwerk von Firmen, Töchterfirmen und Treuhandgesellschaften", das für die Ermittler wie ein Scheinkonstrukt wirke und nur dazu dienen solle, Steuern zu sparen, schreibt der "Falter" in einer Vorausmeldung. Grassers Anwalt Manfred Ainedter weist alle Vorwürfe gegen seinen Mandanten zurück. Für Grasser gilt die Unschuldsvermutung.
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