Heidelberger Druck treibt Konzernumbau voran
Vorstandschef Gerold Linzbach kündigte zudem am Mittwoch in einer Mitteilung an, in der nächsten Stufe des Konzernumbaus stünden Akquisitionen in Wachstumssegmenten, der Abbau margenschwacher Geschäfte sowie "Strukturkostensenkungen" auf der Agenda. Damit solle die Profitabilität gesteigert werden.
Dank eines strikten Sparkurses hatte sich Heidelberger Druck im Geschäftsjahr 2013/2014 (31. März) in die schwarzen Zahlen gearbeitet. Unterm Strich standen 4 Mio. Euro Gewinn, nach einem Minus von 117 Mio. Euro im Vorjahr.
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