Inflation stieg im Jänner auf 2,4 (2,3) Prozent
Die Hälfte der Inflationsrate sei durch teureres Tanken und Wohnen verursacht. Der auf europäischer Ebene harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI 2005) lag im Jänner bei 110,84. Die harmonisierte Inflationsrate wies mit 2,5 Prozent (Dezember: 2,2 Prozent, November 1,8 Prozent) den höchsten Wert seit Oktober 2008 auf. Der durchschnittliche Preisanstieg in der Ausgabengruppe "Wohnung, Wasser und Energie" lag bei 2,7 Prozent, dabei gab es bei Haushaltsenergie einen Anstieg um 4,2 Prozent und bei "Instandhaltung von Wohnungen" von durchschnittlich 3,1 Prozent.
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