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Novartis erwägt Verkauf von Augen- und Atemwegsarzneien

Der Schweizer Pharmakonzern Novartis erwägt einem Medienbericht zufolge den Verkauf seines Geschäfts mit Medikamenten zur Behandlung von Augen- und Atemwegserkrankungen.

Die Augenarzneien könnten etwa 5 Mrd. Dollar (4,81 Mrd. Euro) einbringen, berichtete die Agentur Bloomberg am Mittwoch unter Berufung auf mit der Sache vertraute Personen. Ein Verkaufsprozess würde wahrscheinlich im kommenden Jahr nach erfolgtem Börsengang der Generika-Tochter Sandoz starten.

Ein Novartis-Sprecher lehnte eine Stellungnahme zu dem Bericht ab. Novartis hat fünf Therapiebereiche als Kerngeschäfte definiert: Herz-Kreislauf- und neurologische Erkrankungen, Immunologie, solide Tumore und Hämatologie.