Luxusgüterkonzern LVMH profitiert von Expansion in China

Der weltgrößte Luxusgüterkonzern LVMH hat im dritten Quartal besonders von seinem Asien-Geschäft profitiert. Neben der Expansion in China habe auch der schwache Euro dazu beigetragen, dass der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 14 Prozent geklettert sei, teilte der Hersteller von Louis-Vuitton-Taschen und Moet & Chandon-Champagner mit.

Der weltgrößte Luxusgüterkonzern LVMH hat im dritten Quartal besonders von seinem Asien-Geschäft profitiert. Neben der Expansion in China habe auch der schwache Euro dazu beigetragen, dass der Umsatz auf vergleichbarer Basis um 14 Prozent geklettert sei, teilte der Hersteller von Louis-Vuitton-Taschen und Moet & Chandon-Champagner mit.

Der Konzern habe aus der soliden Erholung bei Bekleidung, Champagner und Weinen Nutzen gezogen. Das vergangene Jahr war für die Luxusgüter-Industrie das schlechteste in mehr als zwei Jahrzehnten.

Insgesamt sei in den vergangenen Monaten ein Umsatz von 5,1 Mrd. Euro erzielt worden, erklärte der Konzern. Analysten hatten lediglich mit 4,9 Mrd. Euro gerechnet. Auf Neun-Monats-Basis stieg der Umsatz auf 14,2 Mrd. Euro. Hier waren Analysten von 13,98 Mrd. Euro ausgegangen.

"Die exzellente Entwicklung von LVMH in den ersten neun Monaten des Jahres unterstreicht unsere Zuversicht für 2010", teilte LVMH mit.