Nike fürchtet Währungsbelastungen
Im laufenden Quartal würden zudem die Erlöse in China lediglich unverändert oder sogar etwas niedriger ausfallen. Das schürte Sorgen, dass Nike Probleme hat, in dem Wachstumsmarkt nachhaltig Fuß zu fassen.
Zuletzt waren im Sog einer strafferen US-Geldpolitik die Währungen wichtiger Schwellenländer wie Brasilien, Indien und der Türkei unter Druck geraten. Nike erzielt etwa 30 Prozent seines Umsatzes in Schwellenländern, China sowie Ost- und Zentraleuropa.
Für das dritte Quartal legte das Unternehmen allerdings solide Zahlen vor. Der Gewinn betrug 685 Mio. Dollar.
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