Österreichische Autobank AG will noch heuer in Frankfurt an die Börse gehen

Die österreichische AutoBank AG will noch heuer in Frankfurt an die Börse gehen. Ziel sei eine Notierung im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, teilte das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mit. Nach Angaben der Financial Times Deutschland will die Bank im November 1,9 Mio. Stück Inhaberaktien anbieten und 5 Mio. Euro Kapital aufnehmen.

Die österreichische AutoBank AG will noch heuer in Frankfurt an die Börse gehen. Ziel sei eine Notierung im Entry Standard der Frankfurter Wertpapierbörse, teilte das Unternehmen am Montag in einer Aussendung mit. Nach Angaben der Financial Times Deutschland will die Bank im November 1,9 Mio. Stück Inhaberaktien anbieten und 5 Mio. Euro Kapital aufnehmen.

Die Autobank hat eine Bilanzsumme von knapp 250 Mio. Euro. Sie hat zwei Standbeine: Die Finanzierung des Fahrzeugbestandes bei Händlern und im Autoleasing sowie das Geschäft mit Spareinlagen. Sie hat über 100 Autohandelsunternehmen, 6.000 Leasingnehmer und 5.200 Kreditnehmer sowie rund 40.000 Sparer als Kunden und will mit dem frischen Geld in Deutschland expandieren. Außerdem soll dadurch die Eigenkapitalausstattung verbessert werden.

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