s Immo verdient im 1. Q trotz Erlösrückgangs mehr

Die s Immo AG hat im ersten Quartal 2014 trotz eines Erlösrückgang um 4,1 Prozent auf 44,8 Mio. Euro ihren Periodengewinn um 1,5 Prozent auf 6,7 Mio. Euro gesteigert. Unterm Strich stand nach Minderheiten ein Nettogewinn von 5,7 Mio. Euro, etwas mehr als von Analysten erwartet, aber weniger als die 5,9 Mio. Euro im Vorjahresquartal. Für das Gesamtjahr rechnet der Vorstand mit einem Gewinnplus.

Die in den Gesamterlösen enthaltenen Mieterlöse gingen nach Immobilienverläufen auf 28,2 Mio. Euro zurück (Q1 2013: 29,4 Mio. Euro). Während sich das Immobilienportfolio im Vergleich zum Beginn 2013 um etwa 7 Prozent verringerte, sanken die Mieterlöse um knapp 4 Prozent. Erlöse der in Form von Managementverträgen betriebenen Hotels Vienna Marriott und Budapest Marriott betrugen 7,9 Mio. Euro (Q1 2013: EUR 8,0 Mio. Euro). Das Bruttoergebnis aus der Hotelbewirtschaftung verbesserte sich auf 1,2 Mio. Euro (Q1 2013: 0,9 Mio. Euro).

Das EBITDA betrug 22,4 Mio. Mio. Euro (Q1 2013: 25,3 Mio. Euro). Das Bewertungsergebnis lag bei 5,9 Mio. Euro (Q1 2013: 4,1 Mio. Euro), das EBIT bei 26,5 Mio. Euro (Q1 2013: 27,0 Mio. Euro).

Für das Jahr 2014 plant die s Immo Immobilienverkäufe in Höhe von etwa 5 Prozent des Immobilienvermögens. Im ersten Quartal 2014 wurden drei Immobilien um insgesamt 21,6 Mio. Euro verkauft.