S&T: EBIT-Verlust im ersten Quartal auf 6,8 Mio. Euro ausgeweitet

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Der schwer angeschlagene Wiener IT-Dienstleister S&T hat seinen operativen Verlust im ersten Quartal 2011 von 5,9 Mio. auf 6,8 Mio. Euro ausgeweitet. Der Umsatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 8,3 Prozent auf 66,1 Mio. Euro zurück, wie das Unternehmen am Donnerstag ad hoc mitteilte.

Bei seiner ordentlichen Hauptversammlung am morgigen Freitag sollen die Aktionäre offiziell darüber informiert werden, dass die Hälfte des Grundkapitals bereits aufgezehrt ist. Die Suche nach einem Investor war bisher erfolglos.

In Österreich habe man den Turn-Around "eingeleitet" und erste Erfolge erzielt, heißt es in der Aussendung. Die Ergebnisse mehrerer Länder in Mittel-Osteuropa seien jedoch unter dem Vorjahresquartal geblieben.

Gäbe es keine Restrukturierungsaufwendungen, wäre das operative Ergebnis mit minus 3,0 Mio. Euro besser als im ersten Quartal 2010. Im Vergleich zu dem nach IFRS reklassifizierten EBIT des Vorjahresquartals mit minus 2,9 Mio. Euro gab es jedoch keine Verbesserung.

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