Stellenabbau in deutscher Industrie kam Ende 2010 zum Erliegen
Im Gesamtjahres-Durchschnitt sank die Stellenzahl in der Industrie dennoch um 2,4 Prozent auf 4,9 Millionen. Zum Jahresende stockten besonders die Nahrungs- und Futtermittelhersteller ihre Belegschaften auf. Auch Gummi- und Kunststofffirmen sowie die Hersteller von Datenverarbeitungsgeräten sowie von optischen und elektronischen Erzeugnissen stellten ein.
Bei den Metallfirmen fielen dagegen erneut Stellen weg. Zugleich arbeiten die Industrie-Beschäftigten nach dem Auslaufen der Kurzarbeit wieder länger. Allein im Dezember waren es mit 601 Millionen Arbeitsstunden 7,6 Prozent mehr als im Dezember 2009.
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