ThyssenKrupp bestätigt Zusammenschluss von Inoxum mit Outokumpu
Im Zuge der Transaktion werde die in das Unternehmen Inoxum ausgelagerte Sparte mit einem Wert von rund 2,7 Milliarden Euro beziffert, teilte ThyssenKrupp mit. Der Konzern halte an einem neuen Gemeinschaftsunternehmen 29,9 Prozent der Anteile. Outokumpu leiste zudem unter anderem eine signifikante Barzahlung, um Finanzschulden von Inoxum bei ThyssenKrupp abzulösen.
Nach Angaben des Unternehmens und der IG Metall werden betriebsbedingten Kündigungen bis Ende 2015 ausgeschlossen. Die Produktion im Stahlwerk Krefeld soll schrittweise bis Ende 2013 eingestellt werden.
Die ThyssenKrupp-Aktie kletterte zu Handelsbeginn um über vier Prozent.
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