UNIQA plant Re-IPO noch 2013

Der börsenotierte Versicherungskonzern UNIQA will noch heuer neue Maßnahmen am Kapitalmarkt (Re-IPO) ergreifen und so seinen Streubesitz erhöhen. Das Unternehmen will neue Aktien an neue und bestehende Aktionäre ausgeben. Das Emissionsvolumen der geplanten Transaktion liege bei 700 bis 800 Mio. Euro, sei aber von den Marktgegebenheiten abhängig, gab der Konzern am Montag ad hoc bekannt.

Für die geplante Transaktion wurden Deutsche Bank, Morgan Stanley und Raiffeisen Centrobank als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners engagiert. Barclays, Berenberg und UBS wurden als Co-Bookrunners mandatiert. KBW agiere als Berater von UNIQA.