UNIQA räumt wegen Börseplan Konzernstruktur auf

Die börsenotierte UNIQA Group räumt im Hinblick auf ihre weiteren Börsepläne ihre Konzernstruktur auf und führt wegen der Einbringung von Sachanteilen eine Kapitalerhöhung durch.

Mit der Übernahme der Anteile von Austria Privatstiftung und Collegialität durch UNIQA Versicherungen AG wird die UNIQA Personenversicherung AG (künftig UNIQA Österreich Versicherungen AG) zu einer 100-Prozent-Tochtergesellschaft der börsenotierten Holding.

Als Gegenleistung für die Anteile erhalten Austria Privatstiftung und Collegialität rund 21,3 bzw. knapp 2,4 Mio. neue Stückaktien der UNIQA Versicherungen AG. Der Aufsichtsrat der UNIQA Holding hat die Kapitalerhöhung um 23,6 Millionen neue Aktien genehmigt, was der Erhöhung des Grundkapitals auf 214,25 Mio. Euro entspricht. Das Grundkapital steigt dadurch um etwa 12,4 Prozent. Eine Notierung der neuen Aktien im Segment Prime Market der Wiener Börse ist beabsichtigt.

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