US-Börsen im Frühhandel wenig verändert
Schlechte Vorgaben aus Asien und negative Impulse aus Europa belasten den New Yorker Aktienmarkt. Auslöser für das negative Sentiment an den Märkten war die Senkung des globalen Wirtschaftsausblicks. Zusätzlich beschäftigten Unsicherheiten um den zukünftigen Kurs der internationalen Notenbanken die Anleger.
Die Weltbank hat ihre Prognose für das globale Wirtschaftswachstum in diesem Jahr gesenkt. Sie geht nun davon aus, dass die Weltwirtschaft nur noch um 2,2 Prozent wächst und damit hinter dem Plus von 2,3 Prozent des vergangenen Jahres zurückbleibt.
Kurz vor Handelsbeginn drängten sich Konjunkturdaten in den USA in den Blickpunkt der Anleger. Dabei konnten gute Zahlen einen positiven Impuls auf den Aktienmärkten hervorrufen und schürten nicht wie erwartet die Ängste um ein mögliches Ende der expansiven Geldpolitik der US-Notenbank Fed, hieß es aus dem Handel.
Google-Papiere notierten knapp behauptet mit minus 0,08 Prozent bei 871,32 US-Dollar. Zuvor hatte ein britischer Parlamentsausschuss eine Überprüfung des Internetgiganten wegen der Nutzung von Steuer-Schlupflöchern gefordert.
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