US-Börsen schließen schwächer
Die Stabilität des Finanzsystems der europäischen Währungsunion ist nach Ansicht der EZB in Gefahr. Zusätzlich hat sich der Präsident der EZB, Mario Draghi, erneut gegen eine massive Ausweitung des Kaufs von Staatsanleihen ausgesprochen. Für weitere Belastung sorgte die Meldung, dass die EU-Staaten entgegen einem erst vor zehn Tagen gefassten Beschluss den Internationalen Währungsfonds (IWF) nicht wie geplant mit 200 Mrd. Euro stärken können. Sicher seien lediglich bilaterale Darlehn an den IWF im Umfang von 150 Mrd. Euro.
Im Dow Jones belasteten Bank of America als Schlusslicht mit einem Minus von 4,13 Prozent auf 4,99 Dollar. Gefolgt von JPMorgan, die sich um 3,73 Prozent auf 30,70 Dollar verbilligten.
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