US-Fed - Hohe Energiepreise könnten US-Konjunktur belasten

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Die US-Konjunktur ist nach Einschätzung der US-Notenbank Fed von Mitte Februar bis Ende März leicht gewachsen. Allerdings würden steigende Energiekosten Produzenten und Verbraucher verunsichern, hieß es in dem am Mittwoch veröffentlichten Konjunkturbericht (Beige Book) der Federal Reserve.

Es gebe aber hoffnungsvolle Anzeichen für weiteres Wachstum, darunter kontinuierliche Einstellungen durch Unternehmen, eine rege Nachfrage nach Neuwagen und eine Erholung am Immobilienmarkt.

Die amerikanische Wirtschaft sei von Mitte Februar bis Ende März mit "mäßigem bis moderatem" Tempo gewachsen, heißt es in dem Konjunkturbericht (Beige Book). Auch in den Details ergeben sich nur geringe Unterschiede zur Vorperiode. So spricht die Notenbank nunmehr von "ermutigenden" Signalen vom privaten Konsum.

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