US-Ratingagentur S&P stuft Euro-Staat Slowenien herunter
Die slowenischen Regierungen der vergangenen Jahre hätten es wegen der wirtschaftlichen Erfolge bis zum Ausbruch der Krise im Jahr 2008 verabsäumt, die erforderlichen Strukturreformen in Angriff zu nehmen. Dies erhöhe nun den Druck auf die Staatsfinanzen. S&P erwartet, dass die aus den vorgezogenen Parlamentswahlen im Dezember hervorgehende neue Regierung die notwendigen Reformen umsetzen werde. Die im September abgewählte Mitte-Links-Regierung des Sozialdemokraten Borut Pahor war am Streit über die Reformpolitik zerbrochen.
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