VIG rittert um polnische Warta, UNIQA nicht
Interessenten mussten sich bis 31. Oktober anmelden. Neben der Bekundung mussten die Interessenten auch mitteilen, ob sie im Falle eines Zuschlags eine Kapitalerhöhung benötigen. Geyer vermutet dem Bericht zufolge, dass jene, die zusätzliches Kapital brauchen, vom weiteren Prozedere ausgeschlossen werden.
Die VIG hat schon vor Wochen erklärt, dass sie die Übernahme der Warta ohne Kapitalspritze stemmen könnte: "Die Finanzierung wäre sehr einfach für uns", hatte Geyer Mitte Oktober erklärt und die "Kriegskasse" der VIG mit 1,5 Mrd. Euro beziffert. Jetzt rechnet er damit, dass der Datenraum für die Anbieter im Dezember oder Jänner geöffnet wird, dann folgt ein Angebot.
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