Wiener Börse am Nachmittag sehr schwach - ATX unter 2.000 Punkten
Für Missstimmung sorgte zum Wochenauftakt die nach wie vor ungeklärte politische Situation in Griechenland. Auch auf die wieder angespannte Situation am spanischen Anleihenmarkt wurde verwiesen.
Unternehmensseitig lagen in Wien zum Wochenauftakt kaum börsenrelevanten Meldungen zu prime-market-Werten vor. Mit den Quartalszahlen von RHI (minus 2,94 Prozent), Mayr-Melnhof (minus 2,32 Prozent) und Semperit (minus 0,14 Prozent) findet die Berichtssaison erst am morgigen Dienstag ihre Fortsetzung.
Besonders belastet wurde der ATX von der schwergewichtigen Erste-Group-Aktie, die in einem europaweit schwachen Bankensektor zunehmend Terrain einbüßte und zuletzt um 5,26 Prozent unter dem Freitag-Schluss stand.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden