Wiener Börse schließt mit deutlichen Kursgewinnen
Im Finanzbereich unterstützten die Bestrebungen der EU-Finanzminister, einen langfristigen Euro-Krisenplan zu entwickeln. "Meldungstechnisch lag von Unternehmensseite heute fast gar nichts vor", sagte ein Marktteilnehmer. "Zudem gab es kaum Volumen auf der Abgeberseite", hieß es weiter.
Die Aktie der Erste Group verteuerte sich massiv um 4,56 Prozent auf 36,69 Euro. Raiffeisen Bank zogen um 4,66 Prozent auf 43,54 Euro an. Damit belegten die beiden Titel die Spitzenplätze im prime market.
Starke Kursgewinne gab es auch bei weiteren Schwergewichten zu beobachten. OMV kletterten um 3,19 Prozent auf 31,68 Euro hoch und die Verbund-Anteilsscheine gewannen 3,07 Prozent auf 28,21 Euro.
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