Wiener Börse schließt schwächer

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Die Wiener Börse hat am Donnerstag schwächer geschlossen. Der ATX fiel um 0,77 Prozent auf 2.886,75 Punkte. Aktienhändler berichteten von einem ruhigen Geschäft. Die erfolgreichen Emissionen von Anleihen in Portugal und Italien habe zwar die Ängste vor einer Ausweitung der Schuldenkrise gemildert, Gewinnmitnahmen hatten den Wiener Markt aber dennoch ins Minus gezogen.

Die Wiener Börse hat am Donnerstag schwächer geschlossen. Der ATX fiel um 0,77 Prozent auf 2.886,75 Punkte. Aktienhändler berichteten von einem ruhigen Geschäft. Die erfolgreichen Emissionen von Anleihen in Portugal und Italien habe zwar die Ängste vor einer Ausweitung der Schuldenkrise gemildert, Gewinnmitnahmen hatten den Wiener Markt aber dennoch ins Minus gezogen.

Größere Abgaben verbuchten Händler vor allem in voestalpine (minus 3,36 Prozent auf 34,50 Euro). Die Analysten der UniCredit haben ihre Empfehlung für die Aktie von "buy" auf "hold" revidiert. Unter den weiteren ATX-Schwergewichten fielen Telekom Austria 1,72 Prozent auf 10,00 Euro.

Gut gesucht waren Strabag und stiegen um 3,22 Prozent auf 21,47 Euro. Gut gesucht waren auch die Bankenschwergewichte. Raiffeisen stiegen um 1,05 Prozent auf 43,02 Euro. Erste Group befestigten sich bei gutem Volumen um 0,32 Prozent auf 35,00 Euro. Auch an anderen Börsen konnten Bankenwerte zulegen.

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