Berliner Charité warnt
Schock-Studie: Halbe Million mit schweren Impf-Nebenwirkungen
Wie die Studie "ImpfSurv" der Charité Berlin zeigt, könnten schwere Impf-Nebenwirkungen bis zu 40 mal häufiger aufgetreten sein, als vom Paul-Ehrlich-Institut offiziell kommuniziert wurde. Die Beschwerden reichen von Herzmuskelentzündungen über Reaktionen des Immunsystems bis hin zu neurologischen Störungen. Schwere Nebenwirkungen, also über Wochen oder Monate anhaltende Beschwerden, hätten acht von 1000 Patienten, wie die Studie zeigt.
„Angesichts von etwa einer halben Million Fällen mit schweren Nebenwirkungen nach Covid-Impfungen in Deutschland müssen wir Ärzte tätig werden“, forderte der der Studienleiter Professor Harald Matthes. Oft würden Ärzte die Verdachtsfälle nicht melden, so der Mediziner, weil sie sonst als Impfgegner gelten würden.
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