Achtung: Mega-Betrug mit Booking.com und Airbnb

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Achtung: Mega-Betrug mit Booking.com und Airbnb

Internetbetrüger vermiesen nun vielen Menschen den wohlverdienten Urlaub. 

Immer mehr Österreicher buchen ihren Urlaub im Internet. Im Zuge der Corona-Pandemie ist der Anteil auf fast 50 Prozent geklettert. Gerade Dienstleister wie Booking.com oder Airbnb sind hier besonders beliebt. Laut dem Sicherheitsspezialisten ESET sollten Kurzentschlossene aber gerade jetzt besonders aufpassen. Betrüger seien unterwegs und wollten Last-Minute-Buchern den Urlaub vermiesen.

Vorsicht geboten

Aufgrund der sich immer wieder verändernden Situation durch die Corona-Pandemie buchen viele Urlauber ihre Reise derzeit sehr kurzfristig. Dies wollen sich natürlich auch Betrüger zu Nutze machen“, sagt Thomas Uhlemann, ESET Security Specialist. „Gerade bei unglaublichen Reiseschnäppchen auf Portalen oder per Mail sollten Reisende vorsichtig sein und einen genauen Hintergrundcheck durchführen.“

Sechs Tipps zur sicheren Reisebuchung

ESET zeigt in einem Blog-Eintrag die aktuellen Maschen und gibt Tipps, wie die Reisebuchung ein Erfolg wird. Diese möchten wir Ihnen keinesfalls vorenthalten:

  1. Schnäppchen-Angebote genau prüfen: Klingt das Angebot zu gut um wahr zu sein, sollten Internetnutzer genau hinschauen. Prüfen Sie den Anbieter und suchen Sie nach Bewertungen von anderen Urlaubern. Im Zweifel heißt es, lieber weitersuchen.
     
  2. Persönliche Daten nur bei verschlüsselten Webseiten: Hat die besuchte Webseite keine “TLS/SSLVerschlüsselung”, also kein “https” am Beginn der Adresszeile, sollten Internetnutzer keine persönlichen Informationen oder Kreditkartendaten eingeben.
     
  3. Keine Zahlungen am Reiseportal vorbei: Sie finden eine Unterkunft über ein Reiseportal, aber statt die Zahlung über den Dienstleister abzuwickeln, verlangt der Vermieter eine direkte Zahlung an ihn? Hier sollten Sie genau hinschauen, denn es könnte sich um einen Betrüger handeln. Im Schadensfall kann das Reiseportal Ihnen nicht helfen.
     
  4. Verständliche Buchungsabläufe: Die einzelnen Buchungsschritte sollten als solche gekennzeichnet sein, sodass zu jeder Zeit ersichtlich ist, wo Sie sich im Vorgang befinden. Sie sollten kurz nach der Buchung eine Buchungsbestätigung per E-Mail erhalten, die alle Reisedaten sowie den Gesamtpreis ausweist.
     
  5. Software aktuell halten: Das Betriebssystem und die installierten Apps sollten auf dem neuesten Stand sein. Das verhindert das Ausnutzen bekannter Sicherheitslücken.
     
  6. Sicherheitssoftware einsetzen: Eine moderne Sicherheitslösung wehrt Schädlinge zuverlässig ab und bietet zudem einen umfassenden Spam-Schutz. Gefälschte Werbemails oder vermeintliche Buchungsportale werden so frühzeitig erkannt und mögliche Gefahren vermieden.

  



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