Zunächst Preissturz auf rund 1.000 Euro, irgendwann vielleicht auch um 500 Euro.
Huawei will den Preis auffaltbarer Smartphones binnen zweier Jahre unter die Marke von 1.000 Euro bringen. Das erste Gerät namens Mate X (Bild), das im Sommer auf den Markt kommt, soll noch rekordverdächtige 2.300 Euro kosten. "Mit der Zeit werden wir es auch unter 1.000 Euro drücken können. Dafür brauchen wir ein bis zwei Jahre", sagte der für das Verbrauchergeschäft zuständige Huawei-Manager Richard Yu.
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Auch 500 Euro möglich
Später könnten diese Geräte auch in den Bereich von 500 Euro vorstoßen, was jedoch länger dauern werde, prognostizierte Yu in der "Welt am Sonntag".
Huawei und Samsung sind die Vorreiter bei der neuen Geräteklasse von Smartphones mit faltbaren Displays, die sich zu einem kleinen Tablet auffalten lassen. Das Samsung-Gerät Galaxy Fold, das in Europa Anfang Mai verfügbar sein soll, wird 2.000 Euro kosten.
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Die Top-Smartphones vom MWC 2019
Huawei Mate XDas am Sonntag in Barcelona von Huawei-Chef Richard Yu vorgestellte faltbare Mate X dürfte mit knapp 2.300 Euro das bisher teuerste Smartphone werden. Das High-Tech-Wunder hat aber auch einiges auf dem Kasten. Zusammengeklappt beträgt die Diagonale 6 Zoll mit 2.480 x 892 Px oder 6,6 Zoll mit 2.480 x 1.1148 Px. Im aufgeklappten Zustand kommt es sogar auf eine Diagonale von 8 Zoll (2.480 x 2.200 Pixel). Eine störende Notch gibt es beim faltbaren OLED-Fullview-Display nicht.
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Huawei Mate XBeim Mate X sind im zusammengeklappten Modus die beiden äußeren Flächen (Vorder- und Rückseite) jeweils ein Bildschirm, der sich auf Tablet-Größe aufklappen lässt. Als Prozessor kommt der aus dem Mate 20 Pro bekannte Kirin 980 zum Einsatz. Darüber hinaus gibt es 8 GB RAM. Und der üppige Speicher von 512 GB kann via Nanomemory-Card erweitert werden. Ein weiteres Highlight ist die aus zwei Akkus bestehende 4.500 mAh Batterie. 5G-Unterstützung und eine Kamera mit vier Linsen runden die Ausstattung ab.
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Samsung Galaxy FoldDas vor einigen Tagen vorgestellte Galaxy Fold von Samsung ist technisch nicht ganz so gefinkelt, kostet dafür aber "nur" 2.000 Euro. Es bietet ein 4,6 Zoll und ein auffaltberes 7 Zoll Display und soll ab der ersten Maiwoche in Europa im Handel sein. In Barcelona konzentriert sich der Weltmarktführer aber auf seine...
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