Bayer Schering prüft Tod nach Einnahme der Pille
Die Bayer (Schweiz) AG sei von der Arzneimittelbehörde Swissmedic informiert worden, dass die Einnahme der Antibaby-Pille "Yaz" von Bayer Schering den Tod verursacht haben könnte. Die Firma hatte daraufhin bereits am Freitag eine Untersuchung angekündigt.
Dem Zeitungsbericht zufolge hatte die Frau vor zehn Monaten die Pille verschrieben bekommen. Das Unternehmen nehme jede Meldung über mögliche Nebenwirkungen seiner Produkte sehr ernst, hieß es von Bayer Schering. Der Tod der jungen Frau sei tragisch - unabhängig davon, ob "er in Zusammenhang mit einem unserer Medikamente steht oder nicht". Thrombosen und Lungenembolien seien seltene, aber mögliche Komplikationen in Verbindung mit der "Pille".
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