Neurologe verrät:
Das haben Serienkiller gemeinsam
Serienkiller wie Jack the Ripper und Hannibal Lecter üben nicht nur Angst und Schrecken aus, sie faszinieren auch gleichzeitig. So grausam diese Taten in Realität oder Fiktion sein mögen - sie beschäftigen die Gesellschaft. Nicht umsonst lesen viele gerne Krimis und fragen sich anschließend, was das Motiv für die Tat oder die Taten gewesen sein könnte. Auch Forscher haben sich mit dieser Frage schon beschäftigt und versucht, mögliche Ursachen für solch grausame Verhaltensweisen zu finden.
Definitionen
Auf den ersten Blick fehlen bei Serienmördern eindeutige Motive. Serienkiller töten oft immer wieder, so lange, bis sie von der Polizei gestoppt werden. Das zugleich Erschreckende, aber auch Faszinierende an diesen Personen ist, dass man sie nicht klar von anderen unterscheiden kann. Dabei kann es sich auch um den netten Nachbarn von nebenan oder unscheinbare Menschen handeln. Während Amokläufer meist nur eine einzelne Tat ausüben, bei der mehrere Menschen getötet werden, sind Serienmörder Wiederholungstäter. Der Serienkiller wird zudem vom Rauschmörder unterschieden, welcher in kurzem zeitlichen Abstand mehrere Personen ermordet. Serienmörder üben ihre Taten an unterschiedlichen Tagen und Orten aus.
Blick hinter die Fassaden
Kriminalhauptkommissar Stephan Harbort
Kriminalhauptkommissar in Deutschland bekannte Fälle von Serienmördern statistisch erfasst.
Ergebnisse eines Neurologen
Auch Neurologe Jim Fallon beschäftigte sich über einen langen Zeitraum mit diesem Phänomen. Über 35 Jahre lang untersuchte er siebzig Gehirne von Massenmördern. Dabei konnte er vier Gemeinsamkeiten der Täter entdecken:
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