Gerücht um Romanze

Affäre mit Thomas Hayo? Jetzt spricht Heidi Klum Klartext!

Die beiden Stars arbeiten seit Jahren eng zusammen. Während der Dreharbeiten zu GNTM gab es immer wieder auch Liebesgerüchte um Heidi und Thomas. 

Sie sind seit Jahren unzertrennlich: Wo die Model-Ikone Heidi Klum (52) auftaucht, ist der Creative Director Thomas Hayo (57) oft nicht weit. Seit er 2011 als Juror bei „Germany’s Next Topmodel“ (GNTM) debütierte, gilt der Wahl-New-Yorker als einer ihrer treuesten Weggefährten. Doch die enge Vertrautheit der beiden – ob beim Festival „Burning Man“ oder bei gemeinsamen Stadionbesuchen – befeuerte über Jahre hinweg die Gerüchteküche. Nun bricht die Model-Mama in ihrem neuen Format „On & Off the Catwalk“ ihr Schweigen und spricht Klartext über das wahre Verhältnis zu Hayo.

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„Mehr als Bruderliebe war da nie“: Heidis klare Ansage

Bevor Heidi Klum im Jahr 2018 ihr großes Glück in Ehemann Tom Kaulitz (36) fand, rissen die Spekulationen um eine heimliche Romanze mit Thomas Hayo nicht ab. In der zweiten Folge ihrer Dokumentation stellt die GNTM-Chefin nun unmissverständlich fest: „Dass Thomas Hayo und ich schon mal was hatten, ne? Das habe ich gehört und auch hier und da gelesen, aber dem ist einfach nicht so“. Mit einem Lächeln schiebt sie nach, dass sie Thomas vielmehr als ihren „zweiten Bruder“ betrachte.

Doch während Heidi versucht, die Wogen zu glätten, sorgt Tochter Leni Klum (21) für eine amüsante Provokation. Lachend schaltet sie sich in das Gespräch ein: „Ich wusste gar nicht, dass das ein Gerücht war“. Mit einem Augenzwinkern fordert sie ihre Mutter sogar heraus: „Du solltest einen Lügendetektortest machen. Und ich stelle alle Fragen!“.

 


 

Zwischen Karriere und Familie: Hayo als kreativer Kopf

Thomas Hayo, der seit 2019 zwar kein festes Jurymitglied mehr ist, aber immer wieder als Gast-Juror in Erscheinung tritt, hält sich zu den alten Flirt-Gerüchten diskret zurück. Stattdessen konzentriert er sich auf die berufliche Synergie mit dem Mutter-Tochter-Gespann. Als kreativer Mitverantwortlicher der viel diskutierten „Intimissimi“-Kampagne beobachtet er die Entwicklung der jungen Leni ganz genau.

Mit Leni, Henry und Heidi Klum.
© Hersteller

Sein Urteil über das Nachwuchs-Model fällt dabei höchst professionell aus: „Leni hat sehr viel von Heidi, aber ist auf der anderen Seite auch ganz, ganz anders“. Erfolg aus eigener Kraft: Hayo stellt klar, dass der Name Klum zwar Türen öffnet, aber kein Garant für eine dauerhafte Karriere ist. „Einmal wird man gebucht, weil man Heidi Klum als Mutter hat, aber nicht viermal ...“, so sein resümierendes Urteil über Lenis Talent.

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