Der Schauspieler darf sich über Familienzuwachs freuen. Eine Enkelin bereichert das Leben der Schweigers.
Es sind Nachrichten, die im Hause Schweiger für strahlende Gesichter sorgen: Knapp fünf Jahre nach der Premiere als Großvater darf sich Leinwand-Ikone Til Schweiger (62) nun über weiteren Familienzuwachs freuen. Wie von der BILD kolportiert wird, herrscht bei dem „Honig im Kopf“-Star und seiner Ex-Frau Dana (57) helle Aufregung über die Ankunft einer Enkeltochter. Ihr ältester Sohn Valentin (30) soll bereits im Jänner zum zweiten Mal Vater geworden sein – nach einem Enkelsohn im Jahr 2020 bereichert nun ein kleines Mädchen den weitverzweigten Schweiger-Clan.
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Ein Lichtblick nach turbulenten Zeiten
Für Til Schweiger kommen diese Neuigkeiten zu einem denkbar passenden Zeitpunkt. Nachdem der Schauspieler seit April 2024 mit massiven gesundheitlichen Rückschlägen zu kämpfen hatte – die Rede war von einem Sepsis-Schock, Sorgen um sein „offenes Bein“ und einer geplanten Herz-OP –, scheint das Familienglück nun die Schatten der vergangenen Monate zu vertreiben. Während sich der Wahl-Mallorquiner zuletzt weitgehend aus der Öffentlichkeit auf seinen Rückzugsort in Spanien zurückgezogen hatte, dürften die Opa-Freuden nun für neue Energie sorgen.
Valentin Schweiger und Mama Dana im Jahr 2014 - öffentliche Auftritte sind selten.
Der Clan zwischen Berlin, Hamburg und London
Obwohl die Familie Schweiger geografisch getrennt lebt – Dana residiert mit den Töchtern Luna (29) und Emma (23) in Hamburg, während Lilli (27) im Vorjahr nach England gezogen ist –, scheint der Zusammenhalt ungebrochen. Valentin, der frischgebackene Zweifach-Papa, hat seinen Lebensmittelpunkt in Berlin gefunden. Im Gegensatz zu seinen schauspielernden Schwestern bevorzugt er jedoch die Perspektive hinter der Kamera. Als erfolgreicher Kameramann meidet er das grelle Rampenlicht und wahrt seine Eigenständigkeit. Sein Vater brachte es einmal treffend auf den Punkt: „Er will nicht als Sohn von Til Schweiger wahrgenommen werden, sondern als Valentin.“
Fels in der Brandung
Dass Valentin mehr als nur der „Sohn von“ ist, bewies er vor allem während der Krankheitsphase seines Vaters. In dieser schwierigen Zeit übernahm er zeitweilig sogar das Management für das Familienoberhaupt und fungierte als wichtiger Anker für den familiären Zusammenhalt. Mit der Geburt seiner Tochter im Jänner hat er seinem Vater nun das wohl schönste Geschenk für den Neustart ins Jahr 2026 gemacht.