Privataudienz

Tief bewegt: Schlage-Legende Heino beim Papst

Eine Privataudienz bei Papst Leo XIV. hat Schlagersänger Heino zu Tränen gerührt.  

"Er hat bei der Segnung geweint", sagte sein Manager Helmut Werner, der bei der Audienz dabei war. In einem Brief an den Heiligen Vater habe Heino zuvor auf seine mehr als 250 Kirchenkonzerte und auf den Urgroßvater verwiesen, der im Kölner Dom die Orgel gespielt habe. Kurz vor Weihnachten sei die Einladung in den Vatikan ausgesprochen worden. Das Treffen habe vor einer Woche stattgefunden.

Papst Leo habe Heino auf Deutsch begrüßt, die Konversation sei auf Englisch erfolgt. "Ich habe übersetzt", sagte Werner. Das Kirchenoberhaupt habe bei dem etwa 15-minütigen Treffen auf die verbindende Kraft der Musik verwiesen. Als Gastgeschenk habe Heino dem Papst eine Goldene Schallplatte überreicht, die er in Österreich für eine CD mit Kirchenliedern bekommen habe, so Werner weiter. Der Papst hat sich laut dem Manager mit einem gesegneten Rosenkranz für den Besuch bedankt.

Der 87-jährige Heino lebt in Kitzbühel. Ungeachtet seines Alters startet er im Februar zu einer neuen Tournee, die ihn in 80 Städte führt. Außerdem hat Heino laut Management einen Vertrag bis zu seinem 100. Geburtstag im Jahr 2038 mit einer Großraumdiskothek am Ballermann auf Mallorca.

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