Im Jahr 2025 begeisterte Melissa Naschenweng das ORF-Publikum mit „Promis, Partys, Pistentratsch“. Im Jahr 2026 übernahmen DJ Ötzi und Tochter Lisa-Marie.
Wenn sich jedes Jahr im Jänner die internationale Ski-Elite auf der Streif misst, geht es um Hundertstel, Nervenstärke und perfekte Linien. Doch während die Athleten um Sekundenbruchteile kämpfen, wird rund um das Hahnenkamm-Wochenende auch abseits der Piste ein stiller Wettbewerb ausgetragen – jener um Aufmerksamkeit, Glamour und Einschaltquoten. Und genau dort fiel das Ergebnis überraschend eindeutig aus.
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Im ORF-Societyformat „Promis, Partys, Pistentratsch“ zeigte sich Melissa Naschenweng 2025 als Publikumsmagnet. Die Kärntner Schlagerkönigin lockte rund 639.000 Zuseher vor die Bildschirme. Ein Wert, den die heurige Ausgabe mit Lisa-Marie Friedle und ihrem Vater DJ Ötzi knapp verfehlte. Das Duo erreichte etwa 634.000 Menschen – ein Achtungserfolg, aber eben kein Sieg.
Der Unterschied mag gering erscheinen, er ist dennoch gegeben. Und so ging das mediale Rennen rund um die Streif – zumindest statistisch – an Naschenweng. Umso größer war bei vielen ORF-Zuschauern das Erstaunen darüber, dass die erfolgreiche Moderatorin heuer nicht erneut im Einsatz war.
Naschenweng war angefragt
Wie ein Insider gegenüber oe24 berichtet, hatte der ORF durchaus vor, auch 2026 wieder auf Melissa Naschenweng zu setzen. Eine Anfrage soll es gegeben haben, doch terminliche Verpflichtungen machten eine Zusage zunächst unmöglich. In der Folge entschied man sich für eine prominente Alternative und holte DJ Ötzi ins Boot, der gemeinsam mit seiner Tochter Lisa-Marie Friedle durch das Society-Wochenende führte.
Als sich später doch noch eine Möglichkeit für Naschenweng ergeben hätte, war der Produktionszug bereits abgefahren. Die Moderation war fixiert, Abläufe geplant, Verträge geschlossen. Eine kurzfristige Rochade hätte dem Schlagersänger gegenüber als unprofessionell gegolten – und kam daher nicht infrage.