Jay Khan über Sarah: Seine Wahrheit

Dschungel-Tarzan

Jay Khan über Sarah: Seine Wahrheit

Jay Khan gibt zu: "Ja, ich war bei Sarah." Was bei dem Treffen geschah.

Mit dieser Behauptung sorgte Dschungelnatter Sarah Knappik für reichlich Aufregung im RTL-Dschungelcamp: "Jay war vor der ganzen Show bei mir zu Hause und hat mir vorgeschlagen, wie Katie Price und Peter André, eine Liebesgeschichte zu spielen. Wegen seinem Image. Ich schwöre auf alles, was mir lieb ist."

Nichts war mehr wie vorher: Sarah verließ den Dschungel freiwillig, Peer Kusmagk nahm ihren Platz als Buhmann des Camps ein.

Lügen-Falle
Und Jay beteuerte: Sarah lügt! Nach seiner Rauswahl musste er erkennen, dass die Zuschauer ihm kein Wort glaubten. Das raubte dem Sänger seine letzten Kräfte und gipfelte in einem dramatischen Zusammenbruch. Dann wurde es ruhig um ihn.

Doch jetzt ist Jay Khan zurück und bereit, seine Sicht der Dinge darzulegen. "Ja, ich war bei Sarah ", gibt er im RTL-Interview zu. Doch das ist auch schon der einzige gemeinsame Nenner, auf den die beiden kommen. Sarahs Anschuldigungen bezeichnet der Ex-Boygroup-Star als eine "große, gravierende Lüge".

Alte Freunde
"Ich kannte Sarah schon lange vor dem Dschungelcamp und die Sarah , die ich im Camp kennen gelernt habe, das war ein komplett anderer Mensch", so Jay über seine größte Urwald-Feindin. Er empfand sie zuvor als aufgeschlossenen, lustigen Menschen.

Etwa zwei Wochen vor dem Einzug habe Sarah einen "recht dubiosen Anruf" bei Jay getätigt: "Sie war komplett panisch." Die Blondine erklärte sie sei spirituell, spreche mit Engeln und habe geträumt, dass er in den Dschungel geht. Er gab zwar nicht zu, dass er mit von der Partie sein sollte, dennoch bat ihn das Model um ein Treffen.

Sarahs Ängste
"Das gesamte Gespräch volvierte darum, wie viel Angst sie hatte", erzählt Jay, "und dass sie sich nicht sicher war, ob sie das Richtige macht. Wie sie mit ihren Phobien umgeht, dass sie einfach nicht komplett Herr ihrer Lage war." Er beruhigte sie und Sarah ging es besser. Dann begann sie zu witzeln: "Hey Jay, du und ich, Atze-Keule-Peng, wir kennen uns ja, komm, wir machen vielleicht ein Liebespärchen." Darauf antwortete Khan: "Ach, du meinst wie Katie Price und Peter Andre?"

Nachdem Jay sich die Sendungen angesehen hat, kann er den Zusehern nicht verübeln, dass sie die Dschungel-Romanze mit Indira für eine Inszenierung halten, gibt er zu: "Man darf aber nicht vergessen: 24 Stunden Inhalt werden auf eine Stunde komprimiert, tagtäglich."

Zusammenbruch
Körperlich geht es dem gebeutelten Dschungelstar übrigens wieder besser: "Ich brauchte ein paar Tage, um zu landen, um zu mir zu kommen." Er stellt klar: In der Hotellobby erlitt er keinen Zusammenbruch. Es war ein emotionaler Ausbruch - ein Heulkrampf. Erst auf seinem Zimmer - nach dem Studium des Internets - hyperventilierte Jay, bis er ohnmächtig wurde.

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