Ben Becker, Anne Seidel

Frisch verheiratet

Neue Frau Becker: "Ben ist wild, aber ehrlich"

Durch dick & dünn: Anne Seidel spricht über ihre Beziehung mit Ben Becker.

Seit 14 Jahren zusammen, seit vergangenem Sonntag auch verheiratet: Schauspieler Ben Becker gab seiner Liebsten Anne Seidel (39) im Rahmen einer abgefahrenen Zeremonie im schönen Goldegg das Ja-Wort (Becker heiratete seine Anne bertrunken auf einem Badesteg - ein Trachtenkapelle bließ dazu den Marsch). Jetzt spricht die frischgetraute Gattin über ihr Leben mit der deutschen Bühnen- und Film-Legende.

Ambivalenter Charakter
Affären, Alkohol- und Drogenexzesse und Prügeleien musste Anne ihrem Ben im Laufe ihrer vielen Beziehungsjahre schon verzeihen. Doch ihre Liebe ging daran nicht kaputt. "Ich kenn Ben nicht anders. Er war schon immer so. Wild, durchgeknallt, verrückt, aber auch zuverlässig und ehrlich", erzählt Beckers Frau über ihren berühmten Mann gegenüber Bild.

Ein guter Mann
"Ich bin Ruhepol in seinem Leben. Eher der bodenständige Typ. Er mag die Gelassenheit, die ich ausstrahle und ich liebe seine Verrücktheit. Es ist genau dieser Mix, der uns ausmacht", so Anne. Denn an ihrer Seite ist der Skandal-Star ein richtig Braver! "Ben ist ein sehr Ordentlicher. Ein Mann, der in der Küche mithilft. Er ist der Mann, mit dem man eine Party feiert und wenn man am nächsten Tag aufsteht, man überrascht feststellt, dass er alles sauber weggeräumt hat."

"Brav war ich schon immer!"
Doch auch der 47-Jährige selbst genießt seiner Rolle als Vater und Neu-Gatte: "Brav war ich schon immer! Jetzt auch als Ehemann! In der Kunst gehe ich über die Grenzen, aber privat bin ich sehr ordentlich, nahezu konservativ.“ Vor allem die gemeinsame Tochter Lilith (12) soll richtig happy sein über die Hochzeit ihrer Eltern!

Diashow: Ben Becker: Erster Auftritt nach Prügel-Affäre

Ben Beckers erster Auftritt nach der Prügel-Affäre: Im Stadttheater Walfischgasse las er aus seiner Autobiografie Na und, ich tanze. Davor versicherte er dem Publikum (immer wieder hektisch lachend): „Ich beiße nicht ... Ich tu’ niemandem weh ... Ich prügle nicht ... Und vor allem, ich trete auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt!“

Ben Beckers erster Auftritt nach der Prügel-Affäre: Im Stadttheater Walfischgasse las er aus seiner Autobiografie Na und, ich tanze. Davor versicherte er dem Publikum (immer wieder hektisch lachend): „Ich beiße nicht ... Ich tu’ niemandem weh ... Ich prügle nicht ... Und vor allem, ich trete auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt!“

Ben Beckers erster Auftritt nach der Prügel-Affäre: Im Stadttheater Walfischgasse las er aus seiner Autobiografie Na und, ich tanze. Davor versicherte er dem Publikum (immer wieder hektisch lachend): „Ich beiße nicht ... Ich tu’ niemandem weh ... Ich prügle nicht ... Und vor allem, ich trete auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt!“

Ben Beckers erster Auftritt nach der Prügel-Affäre: Im Stadttheater Walfischgasse las er aus seiner Autobiografie Na und, ich tanze. Davor versicherte er dem Publikum (immer wieder hektisch lachend): „Ich beiße nicht ... Ich tu’ niemandem weh ... Ich prügle nicht ... Und vor allem, ich trete auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt!“

Ben Beckers erster Auftritt nach der Prügel-Affäre: Im Stadttheater Walfischgasse las er aus seiner Autobiografie Na und, ich tanze. Davor versicherte er dem Publikum (immer wieder hektisch lachend): „Ich beiße nicht ... Ich tu’ niemandem weh ... Ich prügle nicht ... Und vor allem, ich trete auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt!“

Ben Beckers erster Auftritt nach der Prügel-Affäre: Im Stadttheater Walfischgasse las er aus seiner Autobiografie Na und, ich tanze. Davor versicherte er dem Publikum (immer wieder hektisch lachend): „Ich beiße nicht ... Ich tu’ niemandem weh ... Ich prügle nicht ... Und vor allem, ich trete auf niemanden ein, der auf dem Boden liegt!“