Abschied

Karina Sarkissova verlässt Staatsoper

Karina Sarkissova
© Thomas Ramstorfer/ORF, APA/HERBERT PFARRHOFER
Die Ballerina verlässt nun das Haus am Ring endgültig.
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Die Balletttänzerin Karina Sarkissova hängt nun endgültig ihre Ballettschuhe in der Wiener Staatsoper an den Nagel. Das bestätigte das Haus am Ring gegenüber der Tageszeitung ÖSTERREICH.

Mit Ende August 2013 ist Schluss
Mit 31. August 2013 legt die ORF-"Große Chance"-Jurorin ihr Staatsopern-Engagement als Solistin zurück. Zuvor kehrt sie an das Haus am Ring zurück, allerdings erst ab 11. November 2012. Bis dahin wird ihre bestehende Karenz verlängert. Wann und in welchem Stück sie in dieser Saison zu sehen sein wird, ist noch offen.

Wieder Jurorin
Ab Freitag, den 7. September haben Sarkissova-Fans aber bereits die Möglickeit auf ein Wiedersehen mit der Ballerina. Denn da startet die zweite Staffel der ORF-Casting-Show "Die große Chance", in der sie als Jurorin gemeinsam mit Peter Rapp, Sido und Zabine Zaglmaier neue Talente suchen und vor allem fördern wird. Aus der Prima Ballerina wird somit ein TV-Star.

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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