Das Model aus Oberösterreich hatte wieder ein Dessous-Shooting für Guess. Auf Instagram teilt Mirada ihre intimen Einblicke.
Während sich das gemeine Volk in Schichten aus Merinowolle und Daunen hüllt, um dem Frost zu trotzen, wählt die oberösterreichische Model-Export-Ikone Nadine Mirada eine deutlich luftigere – wenn auch weitaus effektivere – Methode zur Thermoregulation. Die Linzerin, die seit Jahren fest im Sattel der internationalen Model-Elite sitzt, beweist aktuell auf Instagram, dass man für ein echtes Feuerwerk nicht bis Silvester warten muss.
Mehr lesen:
- Ein Gala-Abend im Zeichen der "Next Generation"
- Adi Weiss lüftet Geheimnis um nächsten Opernball-Stargast
- Nadine Mirada halbnackt bei neuer Luxus-Party "The Chalet" in Kitzbühel
Ein Hauch von Victoria’s Secret in den Bergen
In einer ästhetischen Symbiose aus unberührtem Weiß und sündigem Rot posiert Mirada gemeinsam mit einer Riege weiterer Schönheiten für das Kult-Label Guess. Die Szenerie weckt unweigerliche Erinnerungen an die glorreichen Zeiten der „Victoria’s Secret“-Engel: Das Outfit: Hauchzarte Dessous in leidenschaftlichem Rot. Die Kulisse: Eine verschneite Landschaft, die jedoch angesichts dieser geballten Ausstrahlung kaum eine Chance auf Beständigkeit hat. Das Ergebnis: Ein visuelles Spektakel, das die Grenze zwischen Haute Couture und purer Sinnlichkeit meisterhaft überschreitet.
„Wenig Stoff, aber ein Maximum an Charisma – Mirada zeigt einmal mehr, warum sie das Gesicht internationaler Kampagnen ist.“
Digitales Flammen-Inferno
Die Reaktion der Netzgemeinde ließ nicht lange auf sich warten. Innerhalb kürzester Zeit generierte der Beitrag eine Lawine an Zustimmung, die selbst die steilsten Hänge der Alpen alt aussehen lässt. Mehrere tausend Likes fanden sich in Rekordzeit unter dem Beitrag. Emoji-Ozean: Die Kommentarspalte gleicht einem digitalen Waldbrand – unzählige Flammen-Emojis dominieren das Bild.
Prominenter Support: Auch innerhalb der Branche weiß man die Darbietung zu schätzen. Model-Kollegin Barbara Meier gehörte zu den Ersten, die den Beitrag eifrig und anerkennend kommentierten.
Es ist diese seltene Mischung aus oberösterreichischer Bodenständigkeit und dem Glamour der Weltbühne, die Nadine Mirada so einzigartig macht. Wo andere frieren, fängt sie erst richtig an zu strahlen – und wir schauen nur zu gerne dabei zu, wie sie den Winter im Alleingang abgetaut hat.