Mucha

Miss Vienna

Missen-Skandal: Jetzt mischt sich Mucha ein

Der Verleger äußert sich zu den Gerüchten auf Facebook.

Beatrice  konnte ihr Glück kaum fassen, als sie am Abend des 25.4. zur neuen Miss Vienna gekürt wurde. Zu diesem Zeitpunkt wusste sie allerdings noch nicht, dass bereits Gerüchte im Umlauf waren, dass ihr der Titel aberkannt werden soll. „Ich bin überglücklich. Für mich wurde ein Kindheitstraum wahr“, so Körmer in einem ersten Kommentar zu ÖSTERREICH.

 

 

 

Skandal um Krone

Ob sie den Titel wirklich behält oder nicht, wird sich heute entscheiden. Die  will das jedenfalls genau prüfen. Wer im Endeffekt die neue Miss Vienna ist, wird sich noch zeigen. Der Skandal ist jedenfalls nicht abzuwenden. 

Vorwürfe gegen neue Miss Vienna

Der Grund für den Wirbel sollen Ungereimtheiten sein, die bereits im Vorfeld der Wahl laut wurden. Anonyme Mails an die Miss Austria Corporation orteten Schiebung – vor allem, was die Zusammensetzung der Jury anging. Weiters wurde der Miss-Vienna-Veranstalterin Agens Goebel vorgeworfen, ein Naheverhältnis zur Kandidatin Beatrice Körmer über die gleiche PR-Agentur zu haben. Vorwürfe, die auch die Miss-Austria-Corporation-Chefs Jörg und Kerstin Rigger nicht ignorieren konnten. „Es ist nicht normal, dass die Jury so knapp vor der Wahl bekannt gegeben wird. Bisher wurde das immer in einer Aussendung im Vorfeld gemacht“, so Kerstin Rigger, die sich von der Wien-Wahl ausdrücklich distanziert.

Ex-Politiker  Peter Westentaler  bekräftigt die Vorwürfe: "Vieles wird noch ans Tageslicht treten, wie z.b. so manches Naheverhältnis von Jury-Mitgliedern und welche Hintergründe es dafür gibt." Sein Wunsch ist, dass "die Miss Austria Cooperation in diesem Saustall mit aller Konsequenz aufräumt!"

Mucha meldet sich zu Wort

Verleger Christian Mucha sieht die Angelegenheit anders und schreibt: "kinder! bitte!!!!!!! das ist eine misswahl und nicht die wahl zum vorsitzenden der kpdsu oder des zentrakommittees der volksrepublik china." Seine Frau Ekaterina saß bei der Wahl in der Jury und der Verleger verbürgt sich für die ehrliche Wahl seiner Gattin.