Einblicke

Simone Lugner: Baumeister-Witwe macht dem Opernball eine Ansage!

Die Witwe des verstorbenen Baumeisters erteilte dem Opernball in diesem Jahr einen Korb. Sie dinierte mit ihren "Dancing Stars"-Freunden. 

Während das „Alles Walzer“ durch den goldenen Saal hallte, herrschte bei einer Frau, die jahrelang das Blitzlichtgewitter an der Seite von Richard „Mörtel“ Lugner gewohnt war, demonstrative Funkstille. Simone Lugner entschied sich heuer gegen das glitzernde Parkett und für die heimische Gemütlichkeit – inklusive einer deutlichen Ansage in Richtung Staatsoper.

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Es ist das Ende einer Ära, zumindest für diesen einen Abend. Doch wer glaubte, sie würde wehmütig vor dem Fernsehschirm hängen, um das „Staatsgewalze“ aus der Ferne zu verfolgen, sah sich getäuscht.

Gourmet-Runde statt Logen-Trubel

Statt Champagnerempfang und Blitzlichtgewitter wählte Simone die Gesellschaft guter Freunde. Gemeinsam mit ihren „Dancing Stars“-Freunden Corinna Kamper, Danilo Campisi und ihrer Familie genoss sie ein entspanntes Abendessen in Wien. Die Stimmung? Gelassen. Die Kleiderordnung? Privat. Dass sie der Live-Übertragung im ORF keine Träne nachweinte, machte sie spätestens gegen 22 Uhr unmissverständlich klar.

Die „Patschen-Frage“ auf Instagram

Via Instagram gewährte Simone einen Einblick in ihre ganz persönliche Abendplanung. Sie postete ein Foto ihrer gemütlichen Fellpatschen und warf die scherzhafte Frage in den Raum: „Mit welchen werde ich den Opernball schauen?“ Die Antwort lieferte sie prompt selbst nach: „Mit keinen. Der Tag war ereignisreich genug, ich werde lieber schlafen gehen.“ Ein klareres Statement gegen den Ball-Rummel lässt sich kaum formulieren – der Schlaf der Gerechten war ihr wichtiger als das Defilee der Stars.

Der geplatzte Prinzen-Plan

Dabei war ein Ballbesuch ursprünglich gar nicht so fernliegend. Simone hätte das Tanzbein wohl geschwungen, wäre eine Einladung von Prinz Marcus von Anhalt erfolgt. Doch das Schicksal und die Gesundheit machten diesen Plänen einen Strich durch die Rechnung: Der Prinz hatte mit familiären Sorgen zu kämpfen, da sein Vater Frédéric aufgrund einer drohenden Blutvergiftung notoperiert werden musste.

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