Stumpf-Sohn Winston: Im Luxus geboren

Jetset-Baby

Stumpf-Sohn Winston: Im Luxus geboren

Baby-Millionär Winston Joaquin wächst mit dem goldenen Löffel im Mund auf.

Winston Joaquin ist so etwas wie das geheimste Baby Österreichs. Zwar erblickte der kleine Wonneproppen bereits am 13. Juli, also vor rund drei Monaten, das Licht der Welt, doch wirklich zu Gesicht bekommen hat den Buben bislang nur der allerengste Familienkreis. Winstons stolze Eltern, der Immobilientycoon Georg Stumpf (baute den Millennium Tower) und die Kinderboutiquen-Besitzerin Patricia Schalko (Le Petit Chou & Mercerline), haben „wohl große Angst vor einer Entführung“, mutmaßt eine Bekannte. Dies sei auch der Grund, warum das gut betuchte Paar in der noblen Döblinger Nachbarschaft noch nie mit dem Kinderwagen gesichtet wurde... Dennoch soll es dem Minimillionär mit dem klingenden Namen gut gehen. „Winston ist ein total braves Baby“, wissen Freunde, „er schläft in der Nacht schon durch.“

Fort Knox in Döbling
Kein Wunder, dass Winzling Winston so entspannt ist. Er hat vermutlich auch schon bemerkt, dass er es mit seinen Eltern mehr als gut getroffen hat... In deren imposanter Villa in Wien-Döbling residiert der Kleine nämlich wie ein König: Winston und seine Kinderfrau, die den Knirps rund um die Uhr betreut, dürfen sich nämlich in einer kompletten Etage des riesengroßen Hauses ausbreiten. Und in puncto Sicherheit macht die Stumpf-Villa sogar Fort Knox Konkurrenz. So ist vor dem Anwesen rund um die Uhr ein Wachmann postiert, der selbst harmlose Spaziergänger abcheckt, als wären sie potenzielle Terroristen. Natürlich sind auch im Hausinneren überall Kameras montiert, die den Hausherrn Einblicke in jeden noch so entfernten Winkel ihres Besitzes ermöglichen. Besonders im Fokus steht zurzeit natürlich die Babyetage, denn Winston Joaquin wird von seinen stolzen Eltern wie ein Goldschatz bewacht.

Haubenkoch hinterm Herd
Auch lukullisch wird Stumpf junior einiges geboten: Winston und seiner Nanny steht eine eigene Milchküche zur Verfügung, denn die normale Küche ist ob der unglaublichen Größe des Hauses viel zu weit weg. Später einmal wird der Bub natürlich mit seinen Eltern dinieren – am riesigen Tisch im Esszimmer, der stets mit feinstem Hermes-Geschirr gedeckt ist. Zu Abend gegessen wird im Hause Stumpf übrigens um Punkt sieben Uhr – Hausherrin Patricia Schalko duldet keine Verspätung. Wäre ja schade, wenn das Essen kalt wird: ein viergängiges Menü, das vom fix anstellten Haubenkoch allabendlich auf den Tisch gezaubert wird. Fett- wie zuckerfrei, wie es die Hausherrin mag. Serviert werden die Köstlichkeiten übrigens von der Ehefrau des Küchenmeisters, die im Hause Stumpf als Haushälterin beschäftigt ist.

Natürlich muss die Familie auch auf Reisen nicht hungern. An Bord des familiären Privatjets, einem Airbus A319, gibt’s nämlich einen Do&Co-Koch, der Familie Stumpf auch in der Luft standesgemäßes Catering serviert. Schließlich essen die Herrschaften auch am Boden stets in Gourmetrestaurants, die für Qualität bürgen: dem Demel am Kohlmarkt, dem Do&Co am Wiener Stephansplatz oder den Obauers im salzburgischen Werfen. „Unser Privatjet ist unser größter Luxus“, bekannte Schalko einmal in einem Interview. In der Tat, schließlich stehen ihr hier ein voll ausgestattetes Badezimmer sowie mehrere Schlafzimmer zur Verfügung. Ein Glück, denn neuerdings fliegen ja auch Winston und seine Nanny mit.

Mini-Jetsetter
Zurzeit befindet sich der Knabe übrigens auf seiner ersten Auslandsreise. Gemeinsam mit seiner Mutter jettete er kürzlich nach Palm Beach, wo die Familie ebenfalls ein Haus besitzt, das alle Stückerl spielt. „Patricia wollte einfach dem grauen Herbst entfliehen“, erzählt eine Bekannte. Ans Vielfliegen sollte sich Winston schon einmal gewöhnen, schließlich reisen Stumpf und Schalko gleich mehrmals im Jahr auf die Malediven, wo sie am liebsten Urlaub machen. Und zwar im Four Seasons, weil hier der Service am besten ist. Weil der Mensch aber ein bisserl Abwechslung braucht, gibt’s noch Urlaubsdomizile in der spanischen Jetset-Metropole Marbella und in San Francisco. Es trifft ja keine Armen...

Das alles klingt nach einem entspannten Luxusleben, doch faul sein spielt’s im Hause Stumpf nicht. Davon kann auch Winstons 18-jähriger Bruder Gianni ein Lied singen, der bereits in der Firma seines Vaters mitarbeitet. „Er hat ein Büro im Millennium Tower, genau gegenüber jenem seines Vaters, und macht sich wichtig“, witzelt ein Bekannter. In ein paar Monaten wird Gianni nach Singapur gehen, um die Asien-Geschäfte der Firma zu managen. Nebenbei will er studieren. Wirtschaft, was sonst?! So viel Engagement wird freilich belohnt. Zu seinem letzten Geburtstag bekam Gianni eine Privatparty in Sven Väths Cocoon Club in Frankfurt sowie einen Sportwagen, einen brandneuen Audi R8. Bruder Winston Joaquin darf sich also schon mal freuen...

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