„Bibi“, die geheime Tochter von Queen-Legende Freddie Mercury ist nach langem Kampf gegen Rückenmarkkrebs verstorben. ihre Existenz wurde erst vor kurzem in einem Buch über den Queen-Sängers enthüllt
Letzten Sommer ließ Autorin Lesley Ann Jones mit der unauthorisierten Freddie Mercury Biografie „Love, Freddie“ die Bombe platzen. Der 1991 an Aids verstorbene Queen-Sänger hat eine geheime Tochter! 1976 bei einer kurzen Affäre endstanden. Jetzt der nächste Schock „Bibi“, so der Name von Freddies Tochter, ist nach langem Kampf gegen Rückenmarkkrebs verstorben!
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Bibis Witwer Thomas kontaktierte die Daily Mail und teilte mit, dass sie „friedlich nach langem Kampf gegen ein Chordom, eine seltene Form von Wirbelsäulenkrebs, verstorben ist und zwei Söhne im Alter von neun und sieben Jahren hinterlässt“. Freddies Enkelkinder! Er fügte hinzu: „B ist nun in Gedanken bei ihrem geliebten Vater. Ihre Asche wurde über den Alpen verstreut.“
Lesley Ann Jones (o.) deckte mit Buch Freddies geheime Tochter auf.
Im Zuge der Todesmeldung von Freddies geheimer Tochter gibt Autorin Lesley Ann Jones nun weitere geheime Details preis: Freddie soll sie seinen „Trésor“ – französisch für Schatz – und sein „kleines Fröschchen“ genannt haben. Dazu seien auch die Queen-Songs „Bijou“ (und „Don’t Try So Hard“ seien über sie geschrieben worden, sagte sie. Der legendäre Sänger pflegte bis zu seinem Tod im Jahr 1991 eine enge Beziehung zu Bibi.
„Ich bin zutiefst erschüttert über den Verlust dieser Frau, die mir eine enge Freundin geworden war und die mit einem selbstlosen Ziel zu mir gekommen war: all jene, die 32 Jahre lang Freddies Geschichte nach Belieben verfälscht haben, zur Rechenschaft zu ziehen, ihre Lügen und ihre Umschreibung seines Lebens anzuprangern und die Wahrheit ans Licht zu bringen.“ zeigt sich Lesley Ann Jones, die ja stets behauptet dass sie DNA-Beweise für Freddies Tochter hat, über den Tod erschüttert.
Ihr Buch erzählt, wie Freddie mit einer verheirateten Freundin ein Kind zeugte und dessen Existenz streng geheim hielt. Sie sah ihn bei Konzerten und verfolgte seine Tourneen mit Queen auf einem Globus, den er ihr geschenkt hatte. Das Buch basiert auf 17 Bänden von Tagebüchern, die Freddies Vater ihr 1991 vor seinem Tod übergab.
Spannend: Vor der Veröffentlichung von „Love, Freddie“, gab Mercurys Ex-Verlobte Mary Austin der Sunday Times ein Interview, in dem sie betonte, sie wäre „erstaunt“, wenn Freddie eine Tochter hätte.