Respektloses "In Memoriam"

Emmy Eklat wegen Dallas-Star Larry Hagman

Larry Hagman
© Photo Press Service/www.photopress.at
Hagmans Sohn Preston ist schwer enttäuscht von diesjähriger Emmy-Gala.
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Am 22. September wurden in Los Angeles die wichtigsten Preise im TV-Business vergeben, die Emmys. Alles was Rang und Namen hatte, traf sich genau aus diesem Grund, um das Fernsehen und seine Stars hoch leben zu lassen. Darunter war auch Preston Hagman, der Sohn des im Vorjahr verstorbenen "Dallas"-Stars Larry Hagman, und zeigte sich bitter enttäuscht von der Veranstaltung. In der US-amerikanischen Show "Entertainment Tonight" machte Hagman Junior seinem Ärger Luft.

65. Emmy Awards: Die strahlenden Gewinner


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65. Emmy Awards

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65. Emmy Awards

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Auf Altmeister wurde vergessen
Während auf den erst im Juli verstorbenen Glee-Star Cory Monteith eine herzzerreißende Trauerrede gehalten wurde, tauchte sein Vater nur für ungefähr drei Sekunden auf der Leinwand auf. Genau das stört den Spross der TV-Legende erheblich. "Was ich während der Show gefühlt habe, war keine Wut, es war Enttäuschung", so erklärt Hagman seine Gefühlslage, als er feststellte, dass sein Vater nur am Rande erwähnt wurde. Wenn sich die Veranstalter schon für eine "In Memoriam"-Ehrung entscheiden, dann sollte man sich auch länger Zeit nehmen, für die Toten, wetterte er weiter. "Wenn du Verstorbene ehren willst, dann bitte mit Respekt und Würde", gab Hagman Junior schlussendlich zu bedenken.

In guter Gesellschaft
Mit dieser Forderung steht er nicht alleine da. Adam Klugman, Sohn des ebenfalls erst verstorbenen "Quincy"-Star Jack Klugman, geht noch einen Schritt weiter und empfindet die Ehrung von großen, bereits toten TV-Stars im Zuge der heurigen Emmy Gala als eine Beleidigung. "Das ist so typisch für diese vom Jugendwahn zerfressene Industrie, dass sie nur eine kurze Aufmerksamkeitsspanne hat und sich nur auf die Jungen konzentriert", wetterte er gegen die Veranstalter der Emmy-Gala in einem Gespräch mit der "Associated Press". Was die Beschuldigten dazu sagen, ist freilich noch nicht bekannt.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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