Medienpreise

"Goldene Hennen" für Tatort-Star Liefers

Jan Joesf Liefers
© WireImage
Die Laudatio wurde von "Tatort"-Kollegin Christine Urspruch gehalten.
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Schauspieler Jan Josef Liefers und die Band Silly sind mit dem deutschen Medienpreis "Goldene Henne" ausgezeichnet worden. Die ARD-Moderatoren Frank Elstner und Ranga Yogeshwar bekamen für ihre "Große Show der Naturwunder" ebenfalls eine der Trophäen. Viel Beifall gab es bei der Fernsehgala am Mittwochabend in Berlin für den Ehrenpreisträger Gernot Quaschny: Der Elbefischer hatte beim Juni-Hochwasser in Sachsen-Anhalt Menschen mit dem Boot versorgt. Der Medienpreis wird von der Zeitschrift "Superillu" zusammen mit dem MDR und RBB vergeben.

Liefers zeigt sich gerrührt

Die Laudatio auf Jan Josef Liefers hielt seine Kollegin Christine Urspruch. Sie fand warme Worte für den 49-Jährigen, der sie in seiner Rolle als Professor Boerne im "Tatort" wegen ihrer kleinen Größe gerne als "Alberich" piesackt. "Er ist große Klasse", sagte Urspruch, die auch seinen Part in der Bestsellerverfilmung "Der Turm" würdigte. "Das hat mich jetzt gerissen - ich bin sehr gerührt", sagte Liefers, der neuerdings die Haare kahlrasiert trägt.

Auch Ehefrau bekamm goldenes Federvieh
Liefers Ehefrau Anna Loos (42) durfte sich gemeinsam mit der Band Silly einen Ehrenpreis abholen. Laudator Rea Garvey sagte über die Rockszene im Osten, nur weil die Welt diese nicht beachtet habe, heiße das nicht, dass es sie nicht gegeben habe. Der Preis in der Kategorie Sport für Tennisspielerin Sabine Lisicki war bereits vorab bekannt. Sie grüßte in einer Videobotschaft und erinnerte an ihren Überraschungserfolg gegen Serena Williams und den Einzug ins Finale von Wimbledon. "Das ist einfach nur unglaublich", sagte die 24-Jährige. Zur "Aufsteigerin des Jahres" kürte das Publikum Sängerin Linda Hesse ("Ich bin ja kein Mann"). Der MDR und der RBB übertrugen die Show aus dem Theater am Potsdamer Platz live. Moderator war Marco Schreyl. Die Auszeichnung ist nach der 1991 gestorbenen Berliner Entertainerin Helga "Henne" Hahnemann benannt.

Die TV-Highlights des Jahres 2013


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Juergen Maurer ist "Kommisar Rex'" neues Herrl

Dienstantritt für Juergen Maurer in Meran! Am Samstag, dem 21. Dezember 2013, um 20.15 Uhr in ORF 2 bekommt Österreichs Kultkommissar auf vier Beinen ein neues Zuhause und einen neuen Partner an die Seite gestellt. Im neuen ORF/RAI-Fernsehkrimi "Kommissar Rex - Eiszeit" geht es für den Vierbeiner nach Südtirol. Dort soll er der neue Partner von Kommissar Andreas Mitterer alias Juergen Maurer ("Das Wunder von Kärnten") werden.

© ORF/Beta Film

Sascha Hehn wird "Traumschiff"-Kapitän

Wenn "Das Traumschiff" unterwegas ist, "weiß das Publikum weiß seit 32 Jahren: Es geht immer alles gut aus, es gibt ein Happy End, es wird ein tolles Land gezeigt", sagt der Produzent der ZDF-Serie, Wolfgang Rademann (78). "Es gibt immer eine dramatische Geschichte, eine heitere Geschichte und eine Love Story." Zum Jahreswechsel übernimmt jedoch ein neuer Kapitän. Nach 14 Jahren gibt Kapitän Jakob Paulsen alias Schauspieler Siegfried Rauch das Ruder aus der Hand - und übergibt es an einen ehemaligen Steward. 30 Jahre nachdem Sascha Hehn (59) als Steward Victor zum ersten Mal an Deck stand, kehrt er auf das Schiff zurück - befördert zum Kapitän. Die letzte Reise für Kapitän Rauch führt ihn am Zweiten Weihnachtstag im ZDF nach Malaysia. Doch Rettung naht schon fünf Tage später in Form eines alten Bekannten: Ex-Steward Victor, der in den 1980er Jahren den Frauen reihenweise den Kopf verdrehte, hat seine "Traumschiff"-Abstinenz gut genutzt, ist Kapitän geworden und übernimmt in der Neujahrs-Folge zum ersten Mal das Steuer, wenn der Kreuzfahrt-Dampfer Kurs auf Australien nimmt.

© ZDF

Zweite Staffel "House of Cards" ab Februar auf Sky

Francis Underwood geht weiter seinen Weg: Ab 14. Februar bringt der Bezahlsender Sky die zweite Staffel der US-Erfolgsserie "House of Cards", womit man Kevin Spacey in der Rolle des Politikers wieder begleiten darf. Alle 13 Episoden sind ab diesem Tag und somit parallel zum US-Start via Sky Go abrufbar, einen Tag später dann auch via Sky Anytime, wie am Dienstag mitgeteilt wurde.

© BBC

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